Pyrit und seine Wirkungen
Pyrit verdankt seinen Namen dem griechischen Wort “pyr” – Feuer –, weil er beim Anschlagen Funken sprüht. Ein passender Name für einen Stein mit Charakter: metallisch schimmernde, sonnengelbe Kristalle, die eher geschmiedet als gewachsen wirken. Junge Goldsucher ließen sich von diesem Glitzern oft genug täuschen, um von ihren älteren Kollegen verspottet zu werden. So kam Pyrit zu seinem Spitznamen “Katzengold” – obwohl die Ähnlichkeit nur bedingt besteht, da Pyrit etwas heller als Gold und deutlich härter ist.
Pyrit ist kein passiver Glücksbringer. Seit der Antike weltweit geschätzt, soll er vor Negativität schützen, männliche Energie bündeln und verstärken und vor allem Männern helfen, ihren Weg zum Erfolg zu finden – und ihn auch zu beschreiten. Wenn die Willenskraft nachlässt, soll der Stein sie stärken. Deshalb wurde er zum Talisman für alle, die vor einer schwierigen Situation stehen: Soldaten, Feuerwehrleute oder Geschäftsleute, die alles auf eine Karte setzen.
Die Azteken erkannten in diesem metallischen Glanz etwas Tieferes. Sie polierten Pyrit zu glänzenden Spiegeln und blickten während heiliger Rituale hinein, da sie die glänzende Oberfläche als Tor zu anderen Welten und als Möglichkeit zur Kommunikation mit ihren Vorfahren betrachteten – ein Beweis dafür, dass dieses “falsche Gold” einen ganz eigenen Wert besaß.
In schwierigen Zeiten wird Pyrit als stille Unterstützung für persönliches Wachstum getragen: ein Stein für den Mann, der den nächsten Schritt wagt, anstatt ihn nur zu planen. Er passt zu einem entschlossenen Charakter – jemandem, der etwas aufbaut, etwas verändert oder standhaft bleibt – und die rohe, ungezähmte Form des Steins verleiht dem Armband am Handgelenk, Tag für Tag, Bodenständigkeit und unverkennbar Maskulinität.
Element: Feuer, Erde
Tierkreiszeichen: Löwe, Stier, Widder, Schütze
Dieses Armband harmonisiert das Wurzel-, Sakral-, Solarplexus- und Herzchakra.















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